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Willkommen auf meiner
Statement - Seite
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 Stand: 06.08.99
Gut, Ihr wollt partout nicht mein Gästebuch als Forum für Statements benutzen
Dann nehmt diesen Hieb: Die GS - Statement Seite
Hier geht es kreuz und quer, kurz und knapp.
Los geht's...
 
 
Touratech / Wunderlich Doppelscheinwerfer:
Dirk Rohhmann (  http://www.rohmann.de/tenere  )
Mit den Doppelscheinwerfern von Touratech war ich nicht so ganz zufrieden, da sie kein besseres Licht als der Orginale bringen. Normalerweise sind sie mit 2 Stk. Birnen á 35 Watt ausgerüstet, was recht "funzelig" ist. Ein Einbau von 55 Watt H4 ist möglich, bringt auber nicht viel, außerdem wird das Kunststoff-Reflektorgehäuse zu heiß !  Ich habe die Scheinwerfer bei Touratech in Zahlung geben können und mir die neue Verkleidung DESIRETO bestellt ! Hat große Ähnlichkeit mit der KTM Adventure. Darin enthalten sind Projektionsscheinwerfer, welche ein fantastisches Licht haben sollen !
Mehr Infos dazu später, sobald ich sie erhalten habe.
 
 
Touratech / Wunderlich Doppelscheinwerfer:
Wolfgang Sust ( http://www.bikestuff.de/start.htm  )
Habe die Scheinwerfer zum Geburtstag im Januar bekommen (endlich) - konnte aber bis jetzt noch keine Nachtfahrt unternehmen. Mehr dazu dann später.
 
- UPDATE -
Habe jetzt die ersten Nachtfahrten hinter mir: Mehr Licht bringt der Doppelscheinwerfer nicht auf die Straße. Ist eher etwas dunkler. Habe jemanden gesprochen, der sich da eine 55 W Birne 'reingedreht hat. Mutig, mutig. Sagt selbst, daß das Cockpit richtig heiß wird, aber bis jetzt ging's wohl gut.
 
 K & N Luftfilter
Wolfgang Sust ( http://www.bikestuff.de/start.htm  )
Habe den Luftfilter zum Geburtstag im Januar bekommen - konnte aber bis jetzt noch keine Testfahrt unternehmen. Ob's auch in der Leistung etwas bringt? Mehr dazu dann später.
 
- UPDATE -
Habe auch damit jetzt erste Fahrten hinter mir: Ich merk nix. Kein Unterschied zu vorher. Bei mir zählt aber in erster Linie die Langlebigkeit.
 
 
Wunderlich Lenkererhöhung 35mm
Wolfgang Sust ( http://www.bikestuff.de/start.htm  )
Mit der Lenkererhöhung habe ich wieder den echten Murphy erlebt. Voller Elan 'drangebaut und schon gefreut, dann festgestellt daß ja jetzt leider die Bremsleitung zu kurz ist. Wunderlich entschuldigt sich zwar für fehlenden Hinweis, bietet aber nur Austausch gegen eine längere Leitung an (teuer) oder Umtausch gegen eine Lenkererhöhung von 25mm ohne Garantie, daß die Leitung dann lang genug ist.
 
- UPDATE -
Habe die Lenkererhöhung (auf Günter's Hinweis hin) gegen die 25mm Erhöhung eingetauscht: So gerade eben haut es hin. Die Bremsleitung ist schon recht straff. War zwischendurch bei Touratech im Schwarzwald: Deren SFlex-Bremsleitungen sind automatisch schon 4 cm länger.
 
 
 Günter Hartig ( Günter Hartig  )
Ich habe dieser Tage die Lenkererhöhung um 25 mm von Touratech montiert.
Passt wunderbar. Kannst Du getrost umtauschen. Hätte auch gerne die um 36 mm gehabt, habe aber vorher am Lenker die Schrauben gelöst und per Holzklötzchen als Abstandshalter getestet. Gruß Günter.
 
 
 GSix Bewertix
Gideon  Heimann (  )
Wir befinden uns im Jahr 1995 n. Chr. In der ganzen Welt werden die Vorderräder von Motorrädern mit Hilfe einer Gabel aus zwei Rohren befestigt, die oben in eine Brückenkonstruktion münden, welche ihrerseits mit einem Rohr in einem anderen am Rahmen steckt... In der ganzen Welt? Nein! Ein von unbeugsamen Schmieden bewohntes Dorf im Nordwesten von Berlin hört nicht auf, der Fahrphysik Widerstand zu leisten. Ihre kompliziert anmutende Schöpfung heißt "Teleleverix", oder so. Wir stellten sie schon einmal in der 850er Zweizylinder-Boxer vor. Die wahren Qualitäten spielt der Telelever aber erst in der 1100er GS so richtig aus. Als dieses Gefährt (mangels eines anderen Begriffes wollen wir es hier erst einmal so bezeichnen) vor etwa zwei Jahren herauskam, zog sich ein Teil der Betrachter ebenso schnell wie still in eine Ecke zurück und beruhigte die irritierten Magennerven, (sich) vorbeugend. Jener Teil, der zuvor noch nicht gefrühstückt hatte, stammelte nur fassungslos und orthografisch falsch: "Die spannen, die Spindauer" (bitte: wo hätte BMW sowas schon gespannt haben können?). Da werden in Spandau (gerade dieses Jahr noch) als Classic-Serie so mit die schönsten Motorräder dieser Welt auf die Gummis gestellt, nicht immer in den passendsten Farben (türkis, kreisch!), aber naja. Doch "das da", um es mal so zu nennen, darf eigentlich nicht wahr sein. Nur wer seinen Abscheu mit geschlossenen Augen überwindet und "Es" einmal unter sich bringt, stellt - die richtige Lektüre im Hinterkopf - bald fest, daß es sich nur um eines handeln kann: Um einen sirrenden, fliegenden Hinkelstein. Und dann wird das Aussehen fast erträglich.
Nun, Hinkelsteine laufen oben/vorn spitz zu. Und das macht die 1100er GS auch, nur etwas anders, moderner vielleicht. Ein langer, spatenartiger Vorsprung knapp unter dem Scheinwerfer und sehr weit über dem Rad dient vermutlich als Wildschweinspieß, gleichsam als Zwischenablage auf der Jagd durch den Wald (mitten und hinten wird die 1100 GS schon hinkelsteiniger, so daß wir uns überflüssige Differenzierungen schenken können). Wofür dieses Teil wirklich angebracht wurde, konnte uns niemand überzeugend erklären, wir denken uns: einzig und allein zum Abmontieren.
Im Wald sind aber auch grüngewandete Römer, die sofort eine Nachricht an Gajus Julius Polpräs ausfüllen (amtlich akzeptiert er natürlich nur die volle Anrede: Der Polizeipräsident in Berlin, Bußgeldstelle, und warum das Punktekonto ausgerechnet in Flennsburg geführt wird, erklärt sich dann auch von selbst). Freilich gibt es etliche Kleinbonums im Umland, die aus bestimmten Richtungen nicht über eine normale, gepflasterte Via zu erreichen sind, sondern über legal befahrbare Trampelpfade.
Wieviele das sind, zeigte uns unkundigen Berichterstattern jüngst die zweiköpfige Wald-, Feld- und Wiesencrew von BMW. Das ist wahrlich nicht abwertend (im ganzen Gegenteil), sondern wörtlich zu nehmen. Die Jungs kennen sich wirklich aus, was nicht verblüfft, wenn man sieht, was für Motorräder sie dafür zur Verfügung haben.
Auf eigenen Wunsch warf der Autor also den sirrenden Hinkelstein durch den märkischen Sand (meistens durch, nur einmal in!), schlidderte bei schlimmen Schauern durch schrecklichen Schlick, alles nur, um dem bis hierhin geduldigen und geneigten Leser die entscheidende Frage zu beantworten: Taucht das Motorrad was? (Erkannt, das ist aus einer bröseligeren Comic-Serie, na und?)
Kurz: Es taucht was. Mindestens durch 40 Zentimeter tiefe Pfützen, wer's nicht glaubt, kann sich einen nassen Fußabdruck abholen, mundsigniert, denn die Hände liegen dafür im Feuer. Ein paar Kollegen legten sich sogar richtig ins Zeug, das am Boden lag, echt waagerecht. Sie hatten aber auch keinen Hinkelstein dabei, die Bedauernswerten. Der zu diesem Zeitpunkt keineswegs spottende, sondern angstschweißnasse Autor begnügte sich damit, das Gerät unter sich schlingern zu lassen, es kannte den Weg besser, aus direkter Erfahrung, sozusagen. Denn wenn schiere Masse der Kinetik folgt, läßt man sie dabei besser in Ruhe.
Hinzu kommt, daß der Hinkelstein von seinen Proportionen lebt. Oben leicht, unten schwer, das gibt die richtige Gewichtsverteilung (Pykniker haben eben doch den praktischeren Body). Und wenn hier von Gewicht die Rede ist, dann von fünf Zentnern - ohne den Autor. Immerhin, die Fußrasten haben ihn ertragen, Genaueres wird nicht verraten.
Ausnahmsweise ernsthaft: Man kann selbst ohne große Übung auf solchem Terrain mit diesem Fahrzeug 15 Zentimeter dicke Pampe durchqueren, ohne den flinken Abgang zu machen, man darf - nachher im Übermut - das durchdrehende Hinterrad zum Überholvorgang ansetzen lassen, es passiert so leicht nichts, was einen aus dem Stand auf den Fußrasten wirft. Die Gewichtsverteilung ist auch zwischen vorn und hinten optimal.
Sicher, wer glaubt, damit als Anfänger die leergekohlten Tagebaue in der Lausitz umpflügen zu können, wird fürchterlich enttäuscht sein - nur echten Cracks gelingt das und die sitzen lieber auf einer leichten KTM oder Husqvarna. Und Motorradfahren sollte man vor dem Umstieg auf den Hinkelstein auch können.
Aber es geht ja nicht darum, das bißchen geschundene Natur im Umland, das sich langsam wieder vom Menschen erholt, erneut bös heimzusuchen. Sondern darum, auf Ausflügen auch Nebenpfade zu nutzen, wenn sie denn kürzer und ruhiger sind. Mit einer Straßenmaschine ist man dabei schnell in einem Bereich, bei dem der Spaß aufhört, die echte Arbeit beginnt. Und im Urlaubsland läßt sich manche Strecke dann gar nicht mehr befahren.
Mit der 1100er GS hingegen fängt die Erholung nach dem Hinaufklettern schon auf holperigen Flächen an, die nur aus Hilflosigkeit unter dem Begriff "Straße" subsummiert werden. Mit der richtigen Einstellung (am Zentralfederbein hinten) schwebt der Hinkelstein darüber hinweg, quasi fliegend. Und vorn gibt es ja noch den Telelever. Dieser bewirkt, daß selbst Kurven auf holperigem Untergrund (etwa verschobene Betonplatten) keine Unruhe ins Fahrwerk bringen. Fahrwerk ist vielleicht auch zuviel gesagt, denn das Ganze besteht lediglich aus einem Block (Motor samt Antriebsstrang), an dem entsprechende Konstruktionen federnd gelagert sind.
Das alles zusammen vermittelt jedenfalls den Eindruck einer Fahrsicherheit, die schon interessant ist. Wer da freilich den Fehler macht, das Plus an Sicherheit gleich in Tempo umzusetzen, sei ausdrücklich gewarnt. Es gibt bestimmte Gesetze der Physik, die von guten Motorradkonstruktionen nur ausgenutzt, nicht jedoch völlig aufgehoben werden können. Und das gilt für jeden Typ Motorrad, sei es nun eine Reiseenduro wie hier, ein Tourer oder ein Renner.
Stichwort Tourer: Eine Reiseenduro heißt nicht ohne Grund so. Schließlich gibt es zwischen den klassischen Typen deutliche Mischformen. Sie erfüllen zwei Zwecke ganz gut, ohne einem allein bis in die letzte Konsequenz hinein zu dienen. Kürzlich stellten wir die 900er Triumph Sprint vor, die einen guten Kompromiß des sportlichen Tourers bildet. Eigentlich hat jeder Hersteller Vergleichbares im Programm, Unterschiede gibt es nur in den Akzenten. Die 1100er GS hingegen reicht gleichsam vom urwüchsigen Boden her in den Tourenbereich, die Sitzposition ist äußerst bequem und auf langen Strecken angenehm variabel.
Sie hat zwar "nur" 80 PS bei 6800/min, aber dafür ein Drehmoment von knapp 100 Newtonmeter bei 4500/min. So steht schon bei 3000/min eine immense Durchzugskraft an, die das schaltfaule, kontemplative Bummeln über Landstraßen begünstigt. Den schmetternden Bums aus dem ganz tiefen Keller (vergleiche mit Harley oder Kawasaki VN 15) gibt es bei ihr ganz bewußt nicht, das sind andere Typen von Motorrad, nämlich Chopper. Mit denen wäre man schon vor der Pampe verratzt. Und das Sirren gehört zu den wenigen dominanten Geräuschen, die der leise Motor überhaupt von sich gibt.
Der Hinkelstein muß auch auf sensiblem Boden beherrschbar sein, und so liegt der Vorteil der BMW darin, genau soviel Kraft gleichmäßig dosierbar anzubieten, wie man vernünftigerweise auch nutzen kann. Für manche Bodenbeläge ist es bei unbeherrschtem Aufdrehen ohnehin viel zuviel.
Wer mit ihm auf längere Touren geht, findet einen Partner vor, der auch Tempo 200 verkraftet, falls es unbedingt sein muß, der dem Sozius genügend Platz einräumt und auch dicke Koffer für die Urlaubslektüre sowie die Badehose anbietet.
Ein pflegeleichter Kardan ist ebenso Standard wie ein ausführliches Bordwerkzeug, das sogar Flickwerk ermöglicht, falls die Reifen dessen bedürfen. Es kam auf der Wochenendtour wie bestellt, zweimal konnte es beweisen, daß es tatsächlich funktioniert: Von platt bis prall nur eine Zigarettenlänge Zeit. Und es hilft noch, wenn übliche Pannensprays nichts als Schaum schlagen, alles schon erlebt. Da sind 37 Mark für das Set mit drei Luftpatronen (Herstellungskosten vielleicht Zweifuffzich) allemal billiger als ein Taxi zur nächsten (geschlossenen) Werkstatt, sollte man in der Pampa von Brabu oder Meck-Pomm überhaupt eines bekommen.
Oben aufgesessen (Mindest-Fahrerhöhe um die 180 Zentimeter) erblickt man eine recht ausführliche Instrumentierung samt Mäusekino. Auf diesem LCD-Feld wird die aktuelle Öltemperatur sowie der Kraftstoffvorrat eingespielt. Vollgetankt sind das 23 Liter bei einem Verbrauch von 5,5 Liter Super (trotz betont langsamen Pampenglitschs) pro 100 Kilometer Distanz. Eine Mäkelei: Spiegelfrei könnten Tacho- und Drehzahlmessergläser schon sein, bei der 1000er GS sind sie's ja auch.
Thema Preise: Der Einspritzer mit serienmäßig geregeltem Kat - er darf auch bei Ozonalarm fahren - ist nebst Antiblockiersystem nicht unter 22 000 Mark zu bekommen. Das ist viel Geld, aber dem Gerät durchaus angemessen, vergleicht man es mit der Konkurrenz (die es in der Art eigentlich gar nicht hat). Das Aufsteigen lernt man schnell im Schlaf, denn nur mit geschlossenen Augen läßt sich die Optik ertragen. Aber das ist ja auch bei vielen Hochhäusern so: Der Anblick von außen/unten ist gräßlich, der Ausblick vom Balkon im 15. Stock hingegen herrlich.Und so reckt sich der Daumen nicht allein wegen des sonst ungewöhnlichen, aber leider BMW-typischen Blinker-Rückstellknopfes weitab von der restlichen rechten Hand. Eine Geste, wie sie den Hinkelsteinen aus der Römerzeit schon bekannt war. In diesem Fall zeigt der Daumen, das Gesamtbild kommentierend, eindeutig nach oben.
 
 
Homepage
Alfred Schneider (  )
Deine Homepage ist sicherlich toll, aber nach 10 Minuten Ladezeit habe ich aufgegeben, weil sie immer noch nicht fertig aufgebaut war. Schade eigentlich, denn was sich bis dahin zeigte schien gut und interessant zu sein..
Anmerkung: Wenn der doofe Counter streikt, kommt es zu solchen Effekten. Einfach dann den Stop-Knopf betätigen, dann sollte es gehen.
 
 
 GS
Torsten Wetzel (  )
Fahre 1100 GS seit 04/98 bis jetzt 12.500 km, bestes Motorrad was ich bisher hatte (zuvor NX 650, XRV 750) und das trotz des schon zweiten Getriebes. Änderungen bisher : Doppelscheinwerfer, Touratech, Zach - Auspuff mit EG-ABE und weitere
Kleinigkeiten. Näheres beim nächsten mal.
 
GS
Gideon  Heimann (  )
Tja, den ersten Kontakt mit der GS habe ich Dir geschildert. Das war 1994. Ein Jahr hab ich dann noch gewartet und im November 1996 zugeschlagen. Das Teil hatte 5 tkm auf der Uhr und war von einem sehr ruhigen Menschen gefahren worden. Bis jetzt (43 tkm) weiter keine Probs, allerdings mußten die Kopfdichtungen auf Coolanz gewechselt werden, weil das Material unter bestimmten Fahrbedingungen die Stiefel ölte. Jetzt ist wieder alles ok. Naja, winters muß man sich halt das ABS am Start abschminken, die Testspannung liegt einfach zu hoch. Und der Seitenständer-Motorstopper regte mich anfangs noch auf, inzwischen nicht mehr. Ist vielleicht auch besser so, denn bei der Schräglage, wer weiß, ob dann noch der Ölpumpenrüssel in die Ölwanne taucht? Wäre doch blöd, wenn der nur Luft zöge.
 
Da
 GS - Federbein
Jürgen Latussek (Jürgen Latussek )
 Mein Tacho zeigt inzwischen ca 75 000 km (was für BMW verhältnisse nicht gerade massig ist) aber so einige Probleme habe ich inzwischen, vorallem derzeit mir dem vorderen Federbein. Hat denn da schon mal jemand der Weistheit letzten Schluß gefunden oder denkt das :))) dann würde mich das interessiern. Bei ca 45 000 km mußte ich nach einem sanften Endurourlaub (zu zweit) das vordere Federbein zum ersten mal auswechseln, jetzt merke ich, das die Donnerkuh vorne schon wieder nicht mehr den vollen Federweg bringt und gerne mal schon beim draufsetzen gehörig in die Knie geht.
Ein Freund hat so eine kleine Firma (OSX) und verkauft (angeblich) bessere Fahrwerke jedoch zu einem gesalzenen Preis (ich glaube nur das vordere Federbein liegt so bei gut über 1500DM) Ich würde gerne um diese Anschaffung herumkommen.
 
 
Homepage + Konstantfahrruckeln
Dirk Konrads (Dirk Konrads )
 
Habe heute zum erstenmal deine Seiten aufgerufen.
Sie sind wirklich gut und informativ (Top Lösung derSeitenständerproblematik).
Hier nun eine neue Idee für deine Seite zum Thema Konstantfahrruckeln bzw. schlechte Syncronisation. Ich habe bei einem BMW-Händler in Wuppertal mal eine GS vom Hof fahren sehen, die eine mechanische Verbindung der Drosselklappen der Einspritzdüsen ohne Bowdenzug in Eigenbau besaß. Auf die Rückfrage in der Werkstatt teilte man mir mit, daß durch diese Änderung am Mopped sich die Syncronisation nicht mehr so schnell verstellt und
diese Sache auch noch sehr zuverlässig arbeitet. Weiterhin würde sich die Leistung, Leerlaufdrehzahl und vorallem das Ansprechverhalten der GS entscheidend verbessern. Leider ist weder Name noch Adresse des Tüftlers bekannt. Na ja, dies als Anregung. Vielleicht greifst du auf deiner Seite diese Thema mal auf. Würde mich wirklich interessieren, ob irgendwo jemand eine Lösung (das simple wie? ist gefragt) hat. Unmöglich ist es jedenfalls nicht (es gibt ja mindestens eine GS, die geändert wurde).
 
 
 
Konstantfahrruckeln + Getriebe
Dieter Fiehn (Dieter Fiehn )
 
 Hallo Wolfgang
Da ich selbst eine R 1100 GS Fahre (Schon die 2.) erstmal ein Lob für die Seite, wirklich gut gemacht. Jetztkommt aber erstmal der Hammer. Was bitte ist Konstantfahrruckeln? Hab ich bis jetzt noch nicht erlebt (Glaub ich). Der eigentliche Grund, weshalb ich dir maile: Hilft der Umbausatz der Zündkerze auch in großer Höhe? Bei meiner habe ich ab und zu in den Alpen das unschöne Erlebnis,daß sie (Bj. 97) sogar beim runterschalten ausgeht, was vor einer Kehre gar nicht mal ungefährlich werden kann. Helfen die anderen Zündkerzen hier
auch? Und dann nochwas, zur Schaltbarkeit des Entenschnabels. Da ich ungefähr zwei linke Hände gepaart mit einem ordentlichen Respekt vor dem Ding das mich durch die Gegend trägt habe, traue ich mich nicht an der Kiste rumzuschrauben. Jedoch mal ne Frage, ob das überhaupt möglich ist. Meine Idee war folgende: Die Drehzahl beim Gangwechsel etwas anheben, da es für das nicht gerade perfekte Getriebe nicht möglich ist, grössere
Drehzahlsprünge zu überwinden. Dies gerade in den ersten beiden Gängen, da ich jedesmal wenn ich sie im ersten etwas höher drehe den zweiten nicht mehr ordentlich reinbekomme (Es kommen laute Geräusche von unten, ohne das der Gang reingeht). Wenn ich dann versuche die Drehzahl mit leichtem Gas geben anzuheben, ist dies entweder zuwenig, oder der Motor jault auf. BMW schrieb dazu, dies mit einem serienmäßigen Chip zu erledigen, was ja kein großer Akt Wäre, "Dies würde einer Automatikschaltung gleichkommen".
 
 
 
Tempel des Todes
Sam Michaelis ( )
 
Du hast das "Motorradunfall"-Thema auf Deiner Webseite gut aufgegriffen!
Zu Deinem Leidwesen hatte ich beim Durchlesen eine philosophische Minute,
die sich in diesem Mail ausdruecken musste :)
Wer stirbt (auf der Strasse als Auto-, Motorrad oder Fussgaenger oder auch woanders sonstwie) hat sein Schicksal bewusst oder unbewusst herausgefordert. Entweder durch Absicht, oder durch mangelnde Vorsicht, oder durch beides. *Fuer jedes Opfer gibt es den passenden Taeter.* (Das kannst Du mir dann im Himmel oder im Nirvana genuesslich unter die Nase reiben:) Mehr als in einem Auto, dass einem auch bei 170 auf der Autobahn ein (in meinen Augen truegerisches) Gefuehl von Sicherheit vermittelt, wird man sich auf einem Motorrad der Gefahr bewusst werden, in der man schwebt.
***** Darum meine These: *****
Vernuenftige und lebensfreudige Menschen sind auf einem Motorrad sicherer als in einem Auto. (Weil Sie dort mehr um Ihr Leben fuerchten und entsprechend fahren:) Unvernuenftige und lebensmuede Menschen sind auf einem Motorrad weniger
gefaehrlich als in einem Auto. (Weil Sie dem Schicksal kein zweites mal in die Suppe scheissen :)
Ergo: Motorraeder sind besser als Autos
 
 
 
 Rainer ( Rainer@Zweipfennig.de  )
Was soll das ?
Tempel des Todes !
Wenn Du den Lenker aus der Hand legen willst, leg Dich maln paar Wochen in 'ne reine Unfallklinik - ich hatte gerade das Vergnügen nachdem ein PKW mich auf der
        Autobahn von hinten erwischt hat - da kannst Du Dir die Überlebenden von Crash's,
oder das was von Ihnen übriggeblieben ist ansehen. Mal sehen ob Du dann noch Lust hast mit der Gefährlichkeit Deines Hobbies zu kokettieren.
PS Ich hatte Glück und werde in ein paar Monaten wieder fahren können.
 
Da hast Du mich aber gründlich mißverstanden. Ich kokettiere nicht damit.
 
 
 
Scheibe
Günter Hartig ( Günter Hartig  )
Mich nervt das Laute Windgeräusch seit ich die GS habe (und den BMW System-Helm 3) - vorher fuhr ich eine unverkleidete R80ST. Hat jemand schon Erfahrungen mit anderen Windschildern? Z. B. WUNDERLICH, WÜDO oder ERMAX. Sicher bieten die mehr Wetterschutz. Aber wie ist es mit der Akustik ????? Würde mich freuen, etwas von Euch zu hören, bevor ich 300 DM oder mehr in den Sand setze.
Gruß Günter
 Habe jetzt die Wunderlich Scheibe 'dran, siehe SETUP - Seiten
 
 
Dieselklackern
Hartmut Kinder ( Hartmut Kinder  )
 Seit Mitte April habe ich meine neue 1100 GS und bin bis auf einen Punkt eigentlich sehr (!) zufrieden. Das der Motor direkt nach dem Kaltstart klackert, ist ja eigenlich normal. Bei meiner Maschine hält dieses Geräusch aber für etwa 2 Kilometer Fahrt an. Ganz deutlich ist es wahrnehmbar, wenn der Motor zwischen 1000 und 2000 Umdrehungen schiebt. Es hört sich fast so an, als käme ein Diesel. Nachdem der Motor  eine bestimmte Temperatur erreicht hat, ist das Geräusch verschwunden.
Diese Woche habe ich in der Werkstatt das Problem angesprochen und die Maschine über Nacht dortgelassen, damit eine Probefahrt im kalten Zustand gemacht wird.
Der Chef hat gemeint, daß vermutlich eine Welle im kalten Zustand und bei diesen Drehzahlen ein Axialspiel hat. Dies wäre nicht so tragisch, will es aber einem Kundendienstmitarbeiter von BMW beim nächsten Besuch vortragen.
Jetzt zu meiner Frage: Hast Du schon einmal so etwas gehört und wenn ja, kann dieses Problem beseitigt werden?
 

 
 
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