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BMW 1100 GS cool Die Restaurierung meiner 
      Yamaha DS 7, Baujahr 1971 

yeah Die gefahrenen Touren 1998 
  

free.gif Tour- und Campingausrüstung

 
 
Restaurierung Yamaha DS 7, Bj. 1971 :
 
Als Teenager hatte meine Schwester einen Freund mit einem Motorrad. Dieser Freund fuhr eine  Yamaha DS 7, Bj. 1971. Eine 250 ccm3 Zweizylinder Zweitakt Maschine mit 24 PS und ein echt kreischender Nebelwerfer. Die Maschine interessierte mich damals nicht sonderlich, ich war erst 16 und fuhr Mofa. Irgendwann mottete er das Motorrad ein und Gras wuchs über die Sache. Bis ich im Sommer 1985 dauernd meinen motorradfahrenden Freunden hinterherschauen mußte und allein zurückblieb (schluchz). Da war der Wunsch nach einem Motorrad doch plötzlich vorhanden, und alle Hebel wurden in Bewegung gesetzt. Da ich nicht so irre viel Geld ausgeben wollte, schwatzte ich dem Ex-Freund (der mittlerweile mein Schwager war) meiner Schwester die DS 7 ab. Für DM 2.- pro ccm3 also für DM 500,-. Dafür bekam ich eine Maschine mit platten Reifen, selbstlackiertem grünen Tank, einer Höckersitzbank und einer ausgeschlagenen Schwinge. Nachdem Öl und Benzingemisch eingefüllt waren, wollte ich den Motor nach ca. 4 Jahren zum Leben erwecken. Etwas blauäugig, wie sich später herausstellte. Zunächst mußten Zündkontakte, Kerzen und Reifen ausgetauscht werden. Nach etlichen Einstellversuchen des Zündzeitpunktes durch einen Kollegen stellte sich ein 50%iger Erfolg ein: ein Zylinder schien zögerlich zu laufen. Wieder Einstellung ändern, Startpilot rein, Kickstarter treten, anschieben, verzweifeln. Erst Veränderungen an Benzinpumpe und Zündzeitpunkt brachten schließlich den Erfolg. Hustend und röchelnd meldete sich auch der 2. Zylinder zum Arbeitsantritt. Doch das Strahlen auf den Gesichtern verblaßte, als der ganze Garagenhof unter einer Wolke von weißen Abgasen zu ersticken drohte. Gemisch zu fett, Ölpumpe verstellen, neu versuchen. Dann endlich die erste Fahrt. Damit war dann auch die gesamte Straße in dichten Nebel gehüllt, aber es machte Spaß. Als ich dann am nächsten Tag mit dem Motorrad zum Staßenverkehrsamt wollte, stand ich nach dem Öffnen des Garagentores in einer 1 m2 großen Öllache. Toll, also erstmal Schaden lokalisieren, beheben, Öl auffüllen. Ich fand einen herausgedrehten Simmering auf der Schalthebelwelle, den ich wieder einsetzte und mir weiter nichts dabei dachte. Öl rein und los ging's. Nach der Anmeldung fuhr ich stolz nach Hause, um meiner Mutter meine neuste Errungenschaft vorzuführen. Als sie den neuen riesigen Ölfleck in ihrer Einfahrt erblickte, wurden mir zwei Dinge klar: Ich würde den Rest des Nachmittages mit der Beseitigung des Ölflecks zubringen, und 2.: mußte der Simmering wohl doch irgendwie kaputt sein. sonic.gif
Nachdem der Simmering wieder repariert war, startete auch bei mir die Saison. Allerdings erkannte ich bei einem meiner ersten Ausritte, daß es nicht allein mit dem Besitz des Motorrades getan war. Auch braucht man ein gewisses Maß an Fahrpraxis, bis man so richtig loslegen kann. Diese fehlte mir allerdings, als ich eines schönen Sonntags mit meinen Kumpeln eine Runde auf der "Hausstrecke" drehen wollte. Da es sich um die "Hausstrecke" meiner Freunde handelte, hatte ich große Mühe, den Anschluß zu halten. Aber dafür um so größeren Ehrgeiz. Das Ende vom Lied stellte eine recht scharfe Linkskurve in einem Waldstück dar, und fast wäre es meine letzte Linkskurve geworden: Als ich überrascht feststellte, daß auch für mich die Gesetze der Physik gelten, und ich mich
mit überhöhter Geschwindigkeit (für diese Kurve jedenfalls) der Schräglagen- und Haftungsgrenze näherte, richtete ich die Maschine wieder auf und stieg voll in die (Trommel-) Bremse. Leider ein wenig zu spät, denn die asphaltierte Straße war nun zu Ende und die Böschung begann. Genau zwischen zwei Schildern hindurch begann nun meine erste Flugstunde. Motorrad und Körper lösten sich voneinander und als ich zu realisieren begann, daß ich wohl tot sein mußte, stellte sich mir nur eine Frage: warum ist alles so weich und naß hier im Himmel? Ich setzte mich auf und sah mich um. Ich saß in einem Bach, der am Rande der Straße entlangfloß und suchte nach meinem Motorrad. Ich stand auf und betrachtete mir die Lage. Meine Freund hatten gewendet und standen oben an der Straße und sahen bestürzt zu mir herab. Tank und Sitzbank des Motorrades lagen auf der Straße, der Rest der Maschine lag an der gegenüberliegenden Uferböschung halb im Wasser, halb in der Botanik. Ich setzte meinen Helm ab und wollte mir erst mal eine Zigarette ins Gesicht stecken, aber alles war mit stinkendem Brackwasser überflutet. Meine Brieftasche mit allen Papieren, Geldbörse, Zigaretten alles ein Raub des Wassers. Ich selbst sah aus wie eine Moorleiche: naß, voller Blätter und Gras, die Klamotten schwarz vom aufgewühlten Schlamm.  Ich zog Jeans und Hemd aus, wusch mich erst mal ganz cool im Bach, jetzt bloß keine Schwächen zeigen, die Kollegen gucken schließlich zu. Immer locker bleiben. Während meiner Säuberungsaktion versuchten meine Kollegen den Motorrad -Torso zu bergen und wieder auf die Straße zu befördern. Nachdem Tank und Sitzbank wieder montiert waren, Wasser aus Blinkern und Rücklicht gelaufen war, unternahmen wir einen Startversuch. Zum Glück sprang die Kiste an, Murphy mußte wohl gerade nicht zugesehen haben. Ich betrachtete mir noch einmal die Unfallspuren und realisierte mein unsagbares Glück. 1 m nach rechts oder links hätte ich eine von diesen rot-weißen Kurven-Warntafeln abgekellnert. Wer weiß, ob ich dann auch noch so gut ausgesehen hätte. In klammen, sauigen Klamotten setzte ich mit schmerzendem Knie die Fahrt fort, allerdings direkt Richtung Heimat.
Zunächst hatte ich die Schnauze voll, ich spritzte das Motorrad erst einmal mit Wasser ab und stellte die Karre in die Garage. Eine Woche später machte ich mich an die Reparatur der diversen Teile. Blinker, Sturzbügel, Spiegel, Gepäckträger und Fußrasten waren doch recht verbogen.
Ich fuhr die Maschine noch den Rest der Saison (allerdings vernünftig), dann meldete ich sie ab, und mottete sie über den Winter ein.
Im Jahr darauf begann ich mit der Zerlegung und der Teilrestaurierung. Ich wollte den Originalzustand wieder herstellen. Mittlerweile hat sich das Projekt fast zur "neverending Story" gemausert. Rahmen und Anbauteile liegen in der Garage, warten auf eine Kunststoffbeschichtung, alle Chromteile sind neu verchromt worden (sieht echt edel aus). Im Schwarzwald habe ich einen Restaurator gefunden, der noch einen orig. Tank und andere Sachen hatte. Er verkaufte mir die Sachen für teures Geld, und auch diese Teile liegen in der Garage und warten auf den Zusammenbau. Der Motor ist soweit ganz fit, die Ölpumpe muß noch repariert werden, die Lampenhalterungen und die Seitendeckel müssen noch in der passenden Farbe zum neuen Tank lackiert werden, sonst nix !
 
 
 
 
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Die gefahrenen Touren 1998:

Wenn alles klappt, stehen in diesem Jahr noch Korsika & Sardinien auf dem Programm. Dann gibt's bestimmt auch wieder einen neuen Reisebericht. Wir werden sehen...
...hat geklappt, siehe Reisbericht Korsika.
 

Wie immer machen wir auch eine innerdeutsche Tour. Die Mehrheit hat sich für den Pfälzer Wald entschieden. Ich wäre gerne Richtung Rhön gefahren aber die Mehrheit entscheidet. Letztes Jahr waren wir in den Ardennen. Regen ohne Ende aber köstliches Essen.
...hat geklappt, Reisbericht in Arbeit.

Vielleicht werde ich auch mal auf dem 4-Ventiler Boxertreffen in der alten Schmiede in Daun-Pützborn vorbeischauen. Ein Leser dieser Seiten hatte mir eine Mail geschickt, und mich darauf aufmerksam gemacht.
...hat nicht geklappt, keine Zeit.

 

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 Tour- und Campingausrüstung

Unsere Erfahrungen mit Kleidung kann man auch auf Ausrüstungsgegenstände übertragen: Billig gekauft = (meistens) doppelt gekauft! Für die Pyrenäen brauchten wir schon andere Sachen als Tchibo - Schlafsäcke und Aldi - Hauszelte. Die Sachen mögen ja nicht schlecht sein, aber eben für unsere Vorhaben nicht geeignet. Auf folgende Gegenstände gehe ich im einzelnen ein:

Wenn man 3 Wochen im August / September in den Bergen zelten will, muß man doch eine ganze Menge Gerödel mitnehmen. Deshalb ist das Packmaß und das Gewicht der Sachen enorm wichtig.
  1. Zelt: Auf der Campingmesse in Essen wollte ich mich nach einem brauchbaren Zelt umsehen, daß recht klein und leicht, aber auch nicht so riesig teuer ist. Eine Neunschaffung war fällig, da ich nicht unser 4-Personen Zelt mitschleppen wollte. Außerdem behauptet meine doom.gifSchwester noch heute, es gehöre ihr und wir hätten es zuletzt mit einem kleinen Loch zurückgegeben. Egal. Zurück zur Messe. Eigentlich war ich rein zelttechnisch gesehen eher enttäuscht, da es nur ca. 15 Anbieter gab. Die hatten aber meistens nur diese Outdoor - Extrem - Teile für den Polarkreis oder die Sahara. Schließlich sah ich -rein zufällig- eine Vorführung eines sog. "One - Touch - Zeltes". Neugierig blieb ich stehen und leckte Blut. Das war ja 'was für Vatter's Sohn. In 2 Minuten stand das komplette Zelt: Raus aus der Tasche, kurz ausbreiten, an einer zentralen Schlaufe in die Höhe ziehen - fertig. Das Gestänge ist klappbar und fest mit der Hülle verbunden. Das Zelt besitzt 2 Eingänge, ein komplettes Innenzelt mit Vorraum für Schuhe, Ventilationsöffnungen etc. Alles ist mit dem Aufklappen direkt aufgebaut - verblüffend. Doch das reichte mir noch nicht. Ich prüfte Nähte, Verarbeitung, Bodenbeschichtung und die Klappgelenke. Als der Vorführer mich auffordert, doch mal eines der Klappgelenke mitsamt dem Gestänge durchzubrechen, traute ich meinen Ohren kaum. Aber ich versuchte es vorsichtig, schließlich wollte ich ja das kaputte Ding nicht bezahlen. Ich bin ja nun wirklich kein schmaler Hering, aber selbst mit voller Kraft und dem Einsatz meines Knies gelang es mir nicht, das Gelenk oder die Stangen auch nur irgendwie zu beschädigen! Dabei ist das gesamte Zeltgestänge relativ flexibel. Auch der Innenraum (Innenzelt) ist für 2-3 Personen mit 4 Motorradkoffern und 2 Packrollen völlig ausreichend, man kann bequem aufrecht sitzen. Als ich auch noch sah, daß alle Nähte doppelt genäht, der Boden nach innen Alubeschichtet und die gesamte Verarbeitung hervorragend war, machte ich den Deal perfekt. Komplett mit Heringen und Packtasche für 340,- DM. Daten: Nepal '94, 4800g, 73 X 17 cm Packmaß, Maße 260 x 230 x 135 cm, 80 cm Apside, 2 Eingänge. Wie sich später auf der Tour zeigte, ist das Zelt (bis heute) absolut Wasserdicht.
  2. Schlafsack: Nach unseren Überlegungen würden wir mit 2 unterschiedlichen Temperaturen in Frankreich zu rechnen haben: in den Bergen ar...kalt und am Atlantik doch eher warm. Und BINGO! wir sollten recht behalten. Hatten wir doch vorher die richtige Wahl der Schlafsäcke getroffen. Wir ließen uns in 2 Fachgeschäften beraten, lagen zur Probe im Geschäft herum und entschieden uns für folgende Modelle: meine Frau für den "Navajo 3" von vauDe für ca. DM 200. Ein Modell mit LCW - Hohlfaser, also kein Daunenschlafsack. Ich bescherte mir den Sitting Bull von Jack Wolfskin für DM 198. Ebenfalls ein mit Kunstfasern gefüllter Schlafsack. Auch diese Ausrüstungsgegenstände enttäuschten uns bis jetzt nicht.
  3. Isomatten: Hier war mir recht schnell klar daß ich bequem und warm liegen wollte. Wenn schon 3 Wochen Zelt, dann nicht mit Schmerzen. Auf der Campingmesse hatte ich dicke Isomatten gesehen, die sich auch noch von selbst aufblasen können. Was es nicht alles so gibt! In Fachgeschäften standen sie auch herum, und so ließen wir uns in ihre Geheimnisse einweihen. Sie sind mit einem Schaum gefüllt, der sich wie ein Schwamm ausdehnt den man zusammengedrückt hat. Dabei saugt er Luft an. Ganz einfach. Natürlich muß man noch herkömmlich hineinpusten, aber nach Öffnen des Ventils strömt ein beachtlicher Teil an Luft automatisch ins Innere. Ein Liegeversuch auf einer handvoll dicker Kieselsteine unter der Matte überzeugte mich sofort vom guten Liegekomfort. Mit einer herkömmlichen Isomatte nicht zu vergleichen. Wir entschieden uns für Matten des Herstellers Therm-A-Rest. Es gibt wohl auch Matten von Metzeler. Ich wählte das Modell Camp-Rest: 196 x 63 x 5 cm, Packmaß: 65 x 17.5 cm, Gewicht 1520 g, Preis ca. 180 DM. Meine Frau nahm das Modell Comtec: 183 x 51 x 3.8 cm, Packmaß: 53 x 15 cm, Gewicht 1020 g, Preis ca. 145 DM. Dieses Modell war mir doch entschieden zu schmal und dünn. Auch diese Matten erfüllten speziell auf unebenen und steinigen Campgrounds meine Erwartungen voll. Auch zum Übernachten bei Bekannten haben wir die Matten immer mitgenommen. Leicht, klein, einfach ideal.
  4. Klappstühle kaufte ich auch auf der Campingmesse, und zwar zwei 3-Bein Stühle mit Lehne und mit dem Packmaß 62 x 10 cm und einem Gewicht von ca. 1900 g. Das ganze aus 12 mm Stahlrohren und dicker Nylon Sitzfläche / Lehne. Preis ca. 49 DM. Ich dachte zwar, nach der Tour wären die Stühle reif für die Tonne, aber bis jetzt sind sie in Top - Zustand (Obwohl ich mich immer 'drauffläzte und ständig wippte, wie meine Frau sagt).
  5. Kocher: Mein Kollege wollte auf der Messe unbedingt ein "Trangia" - Kochset testen. Er hatte schon viel davon gehört und wollte jetzt selbst mal sehen. Wir hatten uns jahrelang mit einem "Camping Gaz" - Kocher und mit Gaskartuschen herumgeärgert. Wer damit schon einmal gekocht hat, den kann wohl kaltes Essen nicht erschüttern. zippo.gifDa wir auf der Tour aber für 4 Personen kochen mußten und nicht alle nacheinander essen wollten, mußten leistungsstarke Kocher her. Der Trangia Kocher machte zwar einen robusten aber auch müden Eindruck. So entschieden wir uns für den COLEMAN Benzin / Petroleum Kocher "Peak 1". Ganz schön teuer -ca. DM 120- aber dafür hatte er auch echt Power. Im Selbstversuch (nach der Messe auf heimischem Hof) schaffte er es innerhalb 10 min, einen Kessel mit 1 l Wasser zum Kochen zu bringen. Trotz heftigem Wind und Regen. Nicht schlecht. Auf der Tour klappte es toll mit den Kochern, aber mittlerweile waren beide schon 2 x kaputt. Der sogenannte Generator verstopft und muß dann gesäubert oder -bei Defekt- ausgetauscht werden. Für ca. 20 DM pro Runde. Ziemlich teuer, deshalb würde ich auch ein Modell eines anderen Herstellers vorziehen. Diese Problematik der Generatoren ist den Fachgeschäften bekannt, man erhält Hinweise auf Konkurrenzprodukte. Wir aber haben ja direkt auf der Messe am Coleman - Stand gekauft. Da wird man darüber sicherlich nichts  hören.
  6. Licht: Unsere Tourpartner schwören auf die MAGLITE, die ich auch ganz gut finde, aber nicht um abends im Zelt noch etwas zu lesen. Durch Zufall stieß ich bei TOURATECH auf die "Chala 12 HD", einer wasserdichten Akkulampe mit integrierter Stromversorgung / Ladeelektronik für 12 V Bordnetze. Man kann die Lampe direkt an der Motorradbatterie betreiben, oder von dort direkt die Akkus nachladen lassen. Nicht ganz billig das gute Stück, aber dafür sehr robust, exzellent verarbeitet und sehr praxistauglich. Lieferung mit 4 Mignonakkus und Fleecetasche, 5m Kabel. Preis damals ca. DM 142, mittlerweile DM 160. Echte Wertanlage, was ? :-).

  7. Tools: Gottseidank haben meine Freunde und Bekannten zusammengelegt und mir ein LEATHERMAN - Tool zum Geburtstag geschenkt. Wäre mir sonst echt zu teuer gewesen, und die anderen Nachbauten halte ich größtenteils für Schrott. Was ich mittlerweile damit schon alles angestellt habe - toll. Mittlerweile hat das Tool einen festen Platz am Hosenträger meiner Motorradkombi. Ich fahre nur ungern "ohne" los. Es ist total robust und hat bis jetzt sämtliche Gewaltaktionen unbeschadet überlebt: Metallstift aus plattem Hinterrad ziehen, lösen von festsitzenden Muttern, öffnen von verschlossenen Abteilfensten im Reisezug, etc. Würde ich mir jetzt auch selbst kaufen. Ansonsten fahre ich nie ohne Bordwekzeug los. Ich werde zwar immer belächelt, aber zweimal habe ich anderen damit wieder zur Weiterfahrt verholfen. Folgende Sachen habe ich auf großen Touren immer mit an Bord:
    Kabelbinder  Prüflampe Maulschlüssel 10,13,17,19
    Seitenschneider  Kombizange Spitzzange
    3 Schraubendreher Schlitz 3 Schraubendreher  
    Kreuz
    Isolierband
    12 V Mini-Lötkolben Lötzinn Knarre mit Nüssen s.o.
    Inbusschlüssel  Messer Ersatzsicherungen
    Draht Bohrmaschine (kl. Scherz) etc.
  8. Koffer: Jedes unserer Motorräder verfügt über ein Koffersystem von Hepco & Becker, Typ Junior II, 40 l pro Koffer. Da paßt doch schon viel hinein und die Koffer sind 100% wasserdicht, wenn man nicht so schusselig ist (wie ich), und die inneren Zurrgurte zwischen Deckel und Dichtlippe einklemmt. Mittlerweile achte ich darauf... Mein Kollege hat an seiner Ténéré die Alukoffer von ZEGA. Auch nicht schlecht, sehr stabil, sehr gut Verarbeitet, der ideale Campingtisch.
Eine ausführliche Checkliste für Deinen nächsten Urlaub kannst Du Dir in meiner Download - Area heruntersaugen. Sie beinhaltet (fast) alles, was man in den Urlaub, zum Campen oder auf die nächste Motorradtour mitnehmen sollte. Sie liegt als Excel-Tabelle (97 und 5.0) sowie als Textfile vor.
     
 
 
 
 
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